Sieger steht fest
Wasser ruft ambivalente Gefühle hervor. Hochwasser bedeutet für die Menschen, die in an sich natürlichen Überflutungsräumen gebaut haben, das Horrorszenario schlechthin. Keller müssen ausgepumpt, ganze Siedlungen aufgegeben werden, Rufe nach besseren Dämmen oder größeren Retensionsräumen werden laut.
Für die Natur, für Fauna und Flora, bedeutet Hochwasser Dynamik, Ende und Neuanfang, Düngung und Kahlschlag: Schotterbänke werden aufgeworfen, ganze Inseln im Fluss weggerissen, im Frühjahr treiben nach strengen Wintern Eisschollen am Neusiedler See oder bleiben an Baumstämmen hängen.
Für Naturfotografen bietet das Element Wasser unendliche Möglichkeiten, wie man bei der Preisverleihung des „Neptun 2007“ anlässlich des Wassertages in Eisenstadt sehen konnte. Neben Bildkonzeption und fototechnischem Handwerk (Goldener Schnitt, Diagonale, etc.) wurde die Aussage des Bildes bewertet. Am besten traf es laut Jury Jürgen Frank aus Mattersburg.
Folgende Einreichungen wurden nominiert:
Helmut
Schluttner
Helmut
Schluttner
Alexandra Hörmann
Wolfgang
Prummer
Wolfgang
Prummer
Rudolf
Stummer
Hans
Stumpf
Manuela
Schrepfer
Beate
Wendelin
Beate
Wendelin
Michaela
Gritsch
Rudolf
Blaim
Jürgen Frank
Renate Frank